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Hedge Accounting nach IFRS 9

Analyse des Regelwerks unter besonderer Berücksichtigung des Cash Flow Hedge
ISBN:
978-3-658-17871-0
Auflage:
1. Aufl. 2017
Verlag:
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.04.2017
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
399
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Gerhard Hochreiter analysiert in normativer Hinsicht, inwieweit bestimmte Anwendungskriterien unter Berücksichtigung der Grundsätze einer ökonomischen Risikokompensation und der IFRS 9 Hedge Accounting Systematik gerechtfertigt sind. Im Mittelpunkt dabei stehen die sub-LIBOR-Vorschrift sowie das Verbot, einzelne Laufzeitkomponenten von Derivaten als Sicherungsinstrument designieren zu dürfen. Des Weiteren untersucht er die Auswirkungen des Cash Flow Hedge auf die Preisbildung am europäischen Kapitalmarkt im Kontext von Fremdwährungsrisiken. Der Cash Flow Hedge zeichnet sich durch eine asynchrone Behandlung der Wertänderungen von Grundgeschäft und Sicherungsinstrument bei der Absicherung künftiger Transaktionen oder bindender Verpflichtungen im Abschluss aus. Diese asynchrone Behandlung, gepaart mit unvollständigen Informationen zum Ausmaß der Absicherung von Fremdwährungsrisiken, verursacht möglicherweise Marktineffizienzen, denen mit dieser Untersuchung auf den Grund gegangen wird.
Biografische Anmerkung
Mag. Dr. Gerhard Hochreiter ist Mitarbeiter einer international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Fachabteilung für Sonderfragen im Bereich der Rechnungslegung sowie in der Wirtschaftsprüfung.