Heimkehr
Nach «Berlin–Moskau», «Deutschland, eine Reise», «Hartland» und «Ein Frühling in Jerusalem» folgte 2020 mit «Heimkehr» das neue Meisterwerk des Bestsellerautors Wolfgang Büscher. Diesmal führt er uns ins Allerinnerste, in die Mitte Deutschlands, ins eigene Selbst. Eine eindringliche Erkundung des Landes und eine Éducation sentimentale zugleich. In einer Waldhütte erlebt Büscher die Gesetze der Natur, den Gang der Jahreszeiten, Stille und Einsamkeit, das aufs Wesentliche reduzierte Leben. Wolfgang Büscher, «der deutsche Chatwin» (SZ), hat das Genre der Reiseliteratur auf ein ungeahntes Niveau gehoben.
Wolfgang Büscher, geboren 1951 bei Kassel, ist Schriftsteller und Autor der «Welt». «Er hat der Reiseliteratur», wie es im «Deutschlandfunk» hieß, «zu neuem Glanz verholfen.» Zu seinen Veröffentlichungen zählen «Berlin – Moskau» (2003), «Deutschland, eine Reise» (2005), «Hartland» (2011) und «Ein Frühling in Jerusalem» (2014). Für sein Werk wurde Wolfgang Büscher vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kurt-Tucholsky-Preis, dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und dem Ludwig-Börne-Preis.









