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Herrschaft und Reform

Zur Diskussion um die Aktienrechtsreform und den Konzern in der Weimarer Zeit
ISBN:
978-3-631-63373-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.05.2012
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Rechtshistorische Reihe
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
211
Ladenpreis
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Obgleich die Ursprünge des Konzernwesens in Deutschland bis in das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts zurückreichen, wurde das Konzernrecht erst mit dem Aktiengesetz von 1965 umfassend gesetzlich geregelt. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit die Frage, warum der Gesetzgeber nicht schon während der Weimarer Republik entsprechende Normen zur Regelung der Rechtsbeziehungen innerhalb des Konzerns und zum Schutz von Minderheitsaktionären und Gesellschaftsgläubigern erlassen hat. Eingebettet ist die Untersuchung in die Darstellung der Aktienrechtsreformdiskussion von 1923 bis 1932 unter besonderer Berücksichtigung der sogenannten Stimmrechts- und Vorratsaktien.
Biografische Anmerkung
Stefan Ellenberg wurde 1976 in Portugal geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bonn folgte das Referendariat in Hamburg. Im Anschluss daran war der Autor mehrere Jahre in der Rechtsabteilung eines mittelständischen Medienunternehmens tätig. Heute ist er Rechtsanwalt in Hamburg.