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Innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie

Eine rechtsökonomische Untersuchung der Parteiorganisation vor dem Hintergrund des Gebots innerparteilicher Demokratie aus Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG
ISBN:
978-3-16-163892-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.09.2025
Autoren:
Reihe:
Beiträge zum Organisationsverfassungsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
308
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Innerparteiliche Demokratie ist innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie. Die grundgesetzliche Demokratie kann als System wettbewerblicher Interessenaggregation beschrieben werden. Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG überführt diese wettbewerbliche Demokratiekonzeption in die Parteien; sie prägt deren Willensbildungsprozesse und will so die Grundlage für einen freien und gleichen innerparteilichen Wettbewerb schaffen. Aber gelingt das auch? Jacob Ulrich bestimmt zunächst den verfassungsrechtlichen Gehalt der innerparteilichen Wettbewerbsdemokratie. Mithilfe rechtsökonomischer Methoden und einer eigenen empirischen Studie zeigt er, inwiefern das Parteienrecht einerseits und die Binnenorganisation der im Bundestag vertretenen Parteien andererseits mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind und an welchen Stellen Nachbesserungsbedarf besteht.
Biografische Anmerkung
Geboren 1990; Studium der Rechtswissenschaften an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden (Law School) und an der University of Hertfordshire, Hatfield (UK); 2016 Erste Juristische Prüfung; 2016 M.A. in Business for Legal Professionals; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Empirische Rechtsforschung und Rechtsökonomik der EBS Universität für Wirtschaft und Recht; Rechtsreferendariat am LG Wiesbaden; 2023 Zweites Juristisches Staatsexamen; Richter am Verwaltungsgericht Darmstadt.