Facebook Pixel

Institutionelle Kreditgeber als Quasigesellschafter

Kreditsicherungsgestaltungen aus dem Blickwinkel des geltenden und kuenftigen Eigenkapitalersatzrechts unter besonderer Beruecksichtigung der Projektfinanzierung
ISBN:
978-3-631-57741-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.03.2008
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
322
Ladenpreis
95,55 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Banktypische Kreditsicherung kann nach der Rechtsprechung zur Einbeziehung des Kreditgebers in den Adressatenkreis des Kapitalersatzrechts führen. Dies wirft eine Vielzahl unbeantworteter Fragen auf: Wie muss ein Pfandrecht an Geschäftsanteilen des Kreditnehmers ausgestaltet sein, und welche Covenants müssen vereinbart werden, um den Kreditgeber als Quasigesellschafter zu qualifizieren? Die Arbeit gibt dem Anwendungsbereich des Kapitalersatzrechts am Beispiel der Projektfinanzierung Konturen. Sie untersucht, ob sich die Grenzen des Kapitalersatzrechts infolge des MoMiG verschieben, ob die Gefahren des Kapitalersatzrechts durch Auftreten einer Limited als Kreditnehmerin begrenzt werden können und ob dem Quasigesellschafter die gesetzlichen Privilegierungstatbestände zur Seite stehen.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Christoph Johannes Körner, geboren 1976 in Heide (Holstein), studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier und Ferrara (Italien). Im Anschluss an das Studium arbeitete er im Bereich der Immobilien- und Projektfinanzierung für eine international tätige Bank in Luxemburg, bevor er den juristischen Vorbereitungsdienst am Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht in Schleswig mit Stationen in Hamburg und Köln absolvierte. Der Autor ist als Rechtsanwalt für eine große deutsche Wirtschaftsrechtskanzlei in Hamburg tätig.