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Internationale Investitionen in Form von Gesellschaftsbeteiligungen

Eine Analyse des Rechtsschutzes im Internationalen Investitionsrecht unter besonderer Berücksichtigung von Portfolioinvestitionen
ISBN:
978-3-8487-6549-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.10.2021
Autoren:
Reihe:
Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
400
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen dem auf dem Recht des diplomatischen Schutzes und dem gewohnheitsrechtlichen Fremdenrecht beruhenden Investitionsschutzrecht der Vergangenheit und dem modernen, auf einer Vielzahl völkerrechtlicher Verträge einschließlich völkervertraglicher Regelungen zur prozeduralen Durchsetzung von Ansprüchen fußenden modernen Investitionsschutzrecht, besteht in der Frage, ob neben der durch staatliche Maßnahmen in ihren Rechten verletzten Gesellschaft auch deren Gesellschaftern ein einklagbarer und durchsetzbarer völkerrechtlicher Entschädigungsanspruch zusteht. Die Arbeit widmet sich dem Beleg folgender Thesen: 1.) Ausländischen Gesellschaftern steht unabhängig von der Höhe und der Ausgestaltung ihrer Beteiligung ein grundsätzliches Klagerecht zu. 2.) Damit garantiert ist, dass bei Masseverfahren rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind, bedarf es einer Ergänzung der bestehenden ICSID-Regelungen um noch zu formulierende „Zusätzliche Verfahrensregeln“.