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Internetvertrieb im Kartellrecht

Eine kritische Auseinandersetzung mit herstellerseitigen Vertriebsbeschränkungen
ISBN:
978-3-631-65853-6
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.12.2014
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
200
Ladenpreis
75,35 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Viele Hersteller von Markenprodukten wollen den Verkauf ihrer Produkte über das Internet aus Imagegründen einschränken. Der Autor befasst sich mit der kartellrechtlichen Zulässigkeit von Beschränkungen des Internetvertriebs. Insbesondere der Auseinandersetzung mit Verboten von Drittplattformen wie eBay oder Amazon widmet er einen breiten Raum. Außerdem befasst er sich mit Totalverboten, sogenannten Brick-Store-Klauseln, Preisvorgaben, Qualitätsvorgaben für Internetshops sowie mit der Abgrenzung von aktivem und passivem Online-Verkauf im Alleinvertrieb. Dabei geht er auch jeweils kritisch auf die Vorgaben durch die Europäische Kommission ein. Er vertritt die Auffassung, dass die negativen Auswirkungen der Vertriebsbeschränkungen in aller Regel überwiegen und argumentiert daher: der Internetvertrieb muss frei sein.
Biografische Anmerkung
Arne Neubauer studierte Rechtswissenschaften an der Universität Münster. Er arbeitete dort am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht und anschließend in einer internationalen Kanzlei in Brüssel. Außerdem forschte er am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.