Investmentbanken in China
ISBN:
978-3-86866-042-5
Auflage:
2., Aufl.
Verlag:
Driesen, H. H. Dr.
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.10.2010
Bearbeiter:
Reihe:
Driesen Wirtschaftswissenschaften
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
304
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Seit Ende der achtziger Jahre befindet sich die Volksrepublik China ebenso wie ehemals kommunistische Staaten Ost- und Mitteleuropas in einem weitreichenden Transformationsprozess. Der mit dieser Transformation einhergehende Privatisierungsprozess stellt eine gravierende Umverteilung wirtschaftlicher und politischer Ressourcen dar. Den Investmentbanken fällt dabei eine zentrale Aufgabe zu, nämlich Unvollkommenheiten der Kapitalmärkte abzubauen. Insbesondere die Senkung hoher Transaktionskosten und die Verringerung von Informationsasymmetrien sind dabei unabdingbar.
Cuiping Pang dokumentiert unverschleiert die Selbsteinschätzung chinesischer Finanz-Professionals und ordnet sie in ihren institutionellen Kontext ein. Die Autorin stellt sowohl Eigentumsstrukturen, als auch die Praxis von Erstemissionen und anderer Tätigkeitsfelder von Wertpapierhäusern dar. Die empirische Arbeit konzentriert sich auf die Wertpapierbranche, um den Effekt der Eigentumsformen und der damit verbundenen Corporate Governance auf die Performanz der Investmentbanken festzustellen. Eine konzise Analyse der Liquiditätskrise der Investmentbanken, die zum Gegenstand eines intensiven Krisenmanagements von Seiten der chinesische Regierung geworden ist, rundet die Arbeit ab.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Jahrgang 1972; Studium der Geschichte an der Fudan Universität in Shanghai, Volksrepublik China; Studium der Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft und Betriebwirtschaftslehre an der Universität Trier; Promotion. Cuiping Pang lehrt am College der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Xiamen in der Volksrepublik China.









