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Ihr LexisNexis-Verlagsteam

Ironie in Printmedien

ISBN:
978-3-8244-4403-8
Auflage:
2000
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.04.2000
Autoren:
Reihe:
Psycholinguistische Studien
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
215
Ladenpreis
56,53EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Ironie basiert auf dem Spiel mit Konventionen: Indem die üblichen Regeln der "ernsthaften" Kommunikation bewußt durchbrochen werden, entsteht eine neue, ironische Bedeutung. Wie die Ironie als ihr Gegenstand, so stellt auch die vorliegende Arbeit Traditionelles in Frage, um neue Sichtweisen zu ermöglichen. Schon die Entstehungsgeschichte des Buches ist insofern unkonventionell, als es sich um eine Dissertation handelt, die ich neben meiner hauptberuflichen journalistischen Tätigkeit geschrieben habe. Dieser persönliche Praxisbezug findet sich in der vorliegenden Arbeit wieder, die interdisziplinär ausgerichtet und anwendungsorientiert ist: Die im ersten Teil entwickelte linguistische Konzeption verbaler Ironie bleibt kein abstraktes Kon strukt, sondern wird exemplarisch auf den Kontext der Printmedien angewandt. Mit Hilfe der Publizistik-/Kommunikationswissenschaft wird gezeigt, wie die Einflußgrößen Journalist, Leser und Text interagieren und was dies für die Verwendung verschiedener Arten von Ironie in Zeitungen und Zeitschriften bedeutet. Mein besonderer Dank gilt Hans Strohner, der als Betreuer der Dissertation neuen Ideen gegenüber stets aufgeschlossen war, mir bei der Arbeit viel Freiheit ließ und dennoch jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stand. Ihm wie auch Gert Rickheit und Hans-Jürgen Eikmeyer danke ich zudem für ihre großzügige Bereitschaft, trotz ho her eigener Arbeitsbela stung meinem Wunsch nach zügiger Abwicklung des Promotionsverfahrens zu entsprechen. Daß im zweiten Teil des Buches vielfach Bezüge zu den Abläufen bei der Neuen Westfäli schen hergestellt werden konnten, ist Joachim Blum zu verdanken, der mir als stellvertretender Chefredakteur der Zeitung bereitwillig Auskünfte erteilte.
Biografische Anmerkung
Dr. Elke Prestin promovierte bei Prof. Dr. Hans Strohner an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld. Sie ist Redakteurin bei einer Nachrichtenagentur.