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Keine Angst vor Methusalem!

Warum wir mit dem Altern unserer Bevölkerung gut leben können
ISBN:
978-3-934920-90-3
Auflage:
1., Aufl.
Verlag:
zu Klampen Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.04.2006
Autoren:
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
138
Ladenpreis
24,70 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
»Wir haben zuwenig Kinder und wir werden immer älter. Unsere Zukunft und die unserer Kinder steht auf dem Spiel«, sagt Horst Köhler. »Im Krieg der Generationen sind Sie dabei. Tatsächlich ist unsere Lage unhaltbar geworden«, sagt Frank Schirrmacher. Nicholas Strange aber fragt: Wird die schrumpfende Zahl von Arbeitsfähigen wirklich unvermeidlich von der dramatisch steigenden Masse alter Leute erdrückt? Zwar ist an der demographischen Entwicklung kein Zweifel möglich. Die Folgen aber stellen dank der vorhandenen Produktivitäts- und Arbeitskraftreserven unserer Wirtschaft kein unvermeidliches Problem dar. Denn bei fünf Millionen Arbeitslosen, durchschnittlich zweiprozentigem Produktivitätsfortschritt pro Jahr und vergleichsweise extrem langen Ausbildungszeiten sind diese Reserven in Deutschland sehr groß. Seine detaillierte Analyse läßt den Autor zu dem Schluß kommen: Im schlimmsten Falle werden wir in 50 Jahren nur doppelt, nicht dreimal so großen Wohlstand genießen können wie heute.
Biografische Anmerkung
Nicholas Strange, geboren 1947 in Bournemouth, England, studierte Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Philosophie in Oxford, an der London School of Economics und an der European Business School in Fontainebleau. Er arbeitet als Unternehmensberater in Köln und lehrt Betriebswirtschaft und Infografik an der Russischen Akademie der Wirtschaft in Moskau. Strange hat zahlreiche Artikel zum Thema Volks- und Betriebswirtschaft veröffentlicht. In Kürze erscheinen seine Bücher EU or US (Edinburgh), Un Paese chiamato Europa (Mailand) sowie The Devil’s Picture Book: An Encyclopaedia of Graphic Deceit (London).