Klassismus in den Rechtswissenschaften
ISBN:
978-3-7560-1810-9
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.09.2024
Reihe:
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft – Neue Folge
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
277
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Seit einigen Jahren findet die Bezeichnung Klassismus für die ungerechtfertigte Benachteiligung aufgrund der sozioökonomischen Herkunft oder Position verbreitet Anwendung im öffentlichen Diskurs. Die wissenschaftliche Rezeption des Begriffs ist jedoch weiterhin marginal. Die Arbeit prüft den Klassismusbegriff auf seine Nutzbarkeit für die Rechtswissenschaften. Ausgehend von der noch immer bestehenden sozialen Exklusivität des juristischen Universitätsstudiums und der besonderen Rolle, die Studierende nach Abschluss der juristischen Ausbildung in der Gesellschaft einnehmen, untersucht die Autorin außerdem im Anschluss, inwieweit der Klassismus in den Rechtswissenschaften selbst ein verfassungsrechtliches Problem darstellt.
Schlagwörter
Verfassungsrecht
Rechtswissenschaften
Klassismus
Studierende
Jurastudium
legal studies
students
public discourse
öffentlicher Diskurs
gesellschaftliche Rolle
classism
law studies
wissenschaftliche Rezeption
socioeconomic background
sozioökonomische Herkunft
societal role
social position
soziale Position
social exclusivity
soziale Exklusivität
scholarly reception
Nutzbarkeit
legal university education
juristisches Universitätsstudium









