Kompetenzfördernde Arbeitsbedingungen
ISBN:
978-3-8244-0660-9
Auflage:
2002
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.08.2002
Reihe:
Wirtschaftswissenschaften
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
265
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Moderne Ansätze betrieblicher Arbeitsorganisation räumen der individuellen Kompetenz Beschäftigter eine zentrale Bedeutung für den Unternehmenserfolg ein.
Christian Harteis geht in einer exemplarischen Untersuchung der Frage nach, inwieweit Beschäftigte in ausgewählten Industriebetrieben Bedingungen vorfinden, die sowohl die Entwicklung als auch die Anwendung ihrer individuellen Kompetenz fördern und fordern. Der Autor gibt einen Überblick über den Stand der erziehungswissenschaftlichen Diskussion zu den Anforderungen an betriebliche Bildungsarbeit, verdeutlicht die Defizite der bisherigen Theorieentwicklung und führt mit dem Regensburger Konvergenz-Konzept einen neuen theoretischen Ansatz ein. In einer Delphi-Studie analysiert er die praktische Realisierung zentraler Eckpunkte dieses Ansatzes empirisch und zeigt Anschlüsse für weitere Forschungsvorhaben auf.
Christian Harteis geht in einer exemplarischen Untersuchung der Frage nach, inwieweit Beschäftigte in ausgewählten Industriebetrieben Bedingungen vorfinden, die sowohl die Entwicklung als auch die Anwendung ihrer individuellen Kompetenz fördern und fordern. Der Autor gibt einen Überblick über den Stand der erziehungswissenschaftlichen Diskussion zu den Anforderungen an betriebliche Bildungsarbeit, verdeutlicht die Defizite der bisherigen Theorieentwicklung und führt mit dem Regensburger Konvergenz-Konzept einen neuen theoretischen Ansatz ein. In einer Delphi-Studie analysiert er die praktische Realisierung zentraler Eckpunkte dieses Ansatzes empirisch und zeigt Anschlüsse für weitere Forschungsvorhaben auf.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Dr. Christian Harteis ist Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Prof. Dr. Hans Gruber, Institut für Pädagogik der Universität Regensburg.








