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Konzernausgangsschutz

Die Beendigung von Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen
ISBN:
978-3-16-154378-4
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.01.2016
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
323
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Benedikt Berger befasst sich mit der zentralen Frage nach dem Bedürfnis eines rechtsfortbildenden Schutzes der innerhalb einer Tochtergesellschaft zusammentreffenden Interessengruppen bei der Beendigung eines Vertragskonzerns. Von der Lösung der Unternehmensverbindung können verschiedene Interessenträger betroffen sein, weil die künftige wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Tochtergesellschaft aufgrund der vorangegangenen Einbindung in den Konzern oftmals nicht vorhersehbar sein wird. Potentiell nachteilig betroffen sind deshalb insbesondere Gläubiger, Aktionäre und Arbeitnehmer des vormals abhängigen Unternehmens, aber auch die Allgemeinheit oder das Unternehmen selbst.
Welchen Interessenträgern wird nach der Grundkonzeption des Aktienrechts überhaupt ein Schutz beigemessen? Benedikt Berger analysiert dies und entwickelt ausgehend von den bestehenden Vorschriften eine differenzierte Rechtsfortbildungslösung.
Biografische Anmerkung
Geboren 1983; Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Rechtsreferendariat am OLG München; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatrechtstheorie der LMU München; Promotionsstudium; seit 2014 Staatsanwalt bei der Bayerischen Justiz; 2015 Promotion.