Kunst hat Recht(e)

Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für bildende Künstler, Aussteller, Galeristen und Juristen

ISBN: 978-3-902638-27-4

Verlag: Jan Sramek

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 30.09.2010

Autoren: Lorentz Wolfgang


Format: Einband - fest. (Hardcover)

Seitenanzahl: 287

29,90 EUR
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Beschreibung

Die rechtlich gesicherte (Eigen)Vermarktung ihres Schaffens gewinnt für die rund 25.000 bildenden Künstler im deutschsprachigen Raum zunehmend an Bedeutung. Als Kreative sind sie heute nicht mehr nur Schöpfer, sondern auch Manager ihrer Kunstwerke. So werden Grundkenntnisse im Urheberrecht für Künstler in diesen Ländern immer wichtiger. Dies gilt ebenso für Aussteller, Eventveranstalter, Kunstdesigner, Galeristen, Sponsoren und für Juristen, denen der Schutzbereich des Urheberrechts, gerade in Hinblick auf neue Verwertungs- und Vermarktungsformen, nicht immer in seinem vollen Ausmaß und den sich daraus ergebenden Implikationen bekannt ist.

Themen und Fragestellungen:

Der Zugang zur Materie wird dem juristischen Laien jedoch durch die ihr eigentümliche Fachsprache erschwert. Die daraus resultierende Lücke zwischen Informationsbedürfnis und Informationsmöglichkeiten schließt die vorliegende Publikation. Der Autor übersetzt aus seiner langjährigen Erfahrung als Jurist und Vortragender bei Künstler-Workshops mit Schwerpunkt Marken-, Medien- und Urheberrecht die komplexen juristischen Sachverhalte, vor die sich Kunstschaffende gestellt sehen, in die Alltagssprache und erklärt die sich daraus ergebenden Fragestellungen ebenso verständlich wie die rechtlichen Lösungsmöglichkeiten. Dass dies ohne unzulässige Simplifizierungen auch schwieriger und vielschichtiger juristischer Prob-leme gelingt, ist eine der Stärken dieses Leitfadens.So begleitet er die Kunstschaffenden wie auch das einzelne Kunstwerk von der Ateliermiete an und zeigt schließlich die einzelnen Verwertungsrechte auf: Vom Vervielfältigungsrecht und dem Recht zur Verbreitung über das Ausstellungs- und Änderungsrecht bis hin zum Kommissions- und Kaufvertrag und der Einräumung von weiteren Nutzungsrechten. Die rechtlichen Möglichkeiten der Gründung einer Künstlervereinigung werden ebenso behandelt wie das Folge- bzw Zugangsrecht, wonach die Künstler sowohl bei Weiterveräußerungen ihrer Kunstwerke profitieren, als auch Zugang zu ihren Werken beim Erwerber (Eigentümer) beanspruchen können. Die neuen Medien werden behandelt sowie Galerie-, Kunstleih- oder Ausstellungsverträge.Jedes Kapitel ist unabhängig von Verweisen auf andere Teile des Werkes verständlich undanwendbar. Die notwendigen Gesetzestextedes deutschen und österreichischen Urheber-rechtsgesetzes werden den Abschnitten voran-gestellt und erläutert. Auf Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen wird hingewiesen.Das Buch enthält 21 Vertragsmuster, 2 Vorschläge zur Bildung einer Künstlervereinigung, Allgemeine Geschäftsbedingungen von Kunsthändlern sowieallgemeine Gesichtspunkte zu typischen Begrif-fen und Hinweise zur rechtlichen Durchsetzbarkeit von Ansprüchen in Deutschland und Österreich.Abgerundet wird dieses Werk durch einen ausführ-lichen Index. Daher ist dieses praxisorientierte Buch für alle, die sich mit der bildenden Kunst beschäftigen, als Nachschlagewerk geeignet.
Jedes Kapitel ist unabhängig von Verweisen auf andere Teile des Werkes verständlich und anwendbar. Die notwendigen Gesetzes-texte des deutschen und österreichischen Urheberrechtsgesetzes werden den Abschnitten vorangestellt und erläutert. Auf Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen wird hingewiesen.
Das Buch enthält 13 Vertragsmuster, 2 Vorschläge zur Bildung einer Künstlervereinigung, Allgemeine Geschäftsbedingungen von Kunsthändlern sowie allgemeine Gesichtspunkte zu typischen Begriffen und Hinweise zur rechtlichen Durchsetzbarkeit von Ansprüchen in Deutschland und Österreich. Abgerundet wird dieses Werk durch einen ausführlichen Index. Daher ist dieses praxisorientierte Buch für alle, die sich mit der bildenden Kunst beschäftigen, als Nachschlagewerk geeignet. Auch für Juristen in Deutschland und Österreich ist dieser Leitfaden hinsichtlich der Verträge, denen jeweils eine kommentierte Checkliste vorausgeht, eine wertvolle Ergänzung ihrer Literatur.

Themen und Fragestellungen:

Der Zugang zur Materie wird dem juristischen Laien jedoch durch die ihr eigentümliche Fachsprache erschwert. Die daraus resultierende Lücke zwischen Informationsbedürfnis und Informationsmöglichkeiten schließt die vorliegende Publikation. Der Autor übersetzt aus seiner langjährigen Erfahrung als Jurist und Vortragender bei Künstler-Workshops mit Schwerpunkt Marken-, Medien- und Urheberrecht die komplexen juristischen Sachverhalte, vor die sich Kunstschaffende gestellt sehen, in die Alltagssprache und erklärt die sich daraus ergebenden Fragestellungen ebenso verständlich wie die rechtlichen Lösungsmöglichkeiten. Dass dies ohne unzulässige Simplifizierungen auch schwieriger und vielschichtiger juristischer Probleme gelingt, ist eine der Stärken dieses Leitfadens.
So begleitet er die Kunstschaffenden wie auch das einzelne Kunstwerk von der Ateliermiete an und zeigt schließlich die einzelnen Verwertungsrechte auf: Vom Vervielfältigungsrecht und dem Recht zur Verbreitung über das Ausstellungs- und Änderungsrecht bis hin zum Kommissions- und Kaufvertrag und der Einräumung von weiteren Nutzungsrechten. Die rechtlichen Möglichkeiten der Gründung einer Künstlervereinigung werden ebenso behandelt wie das Folge- bzw Zugangsrecht, wonach die Künstler sowohl bei Weiterveräußerungen ihrer Kunstwerke profitieren, als auch Zugang zu ihren Werken beim Erwerber (Eigentümer) beanspruchen können. Die neuen Medien werden behandelt sowie Galerie-, Kunstleih-oder Ausstellungsverträge.
Jedes Kapitel ist unabhängig von Verweisen auf andere Teile des Werkes verständlich und anwendbar. Die notwendigen Gesetzes-texte des deutschen und österreichischen Urheberrechtsgesetzes werden den Abschnitten vorangestellt und erläutert. Auf Unterschiede zwischen den Rechtsordnungen wird hingewiesen.
Das Buch enthält 13 Vertragsmuster, 2 Vorschläge zur Bildung einer Künstlervereinigung, Allgemeine Geschäftsbedingungen von Kunsthändlern sowie allgemeine Gesichtspunkte zu typischen Begriffen und Hinweise zur rechtlichen Durchsetzbarkeit von Ansprüchen in Deutschland und Österreich. Abgerundet wird dieses Werk durch einen ausführlichen Index. Daher ist dieses praxisorientierte Buch für alle, die sich mit der bildenden Kunst beschäftigen, als Nachschlagewerk geeignet. Auch für Juristen in Deutschland und Österreich ist dieser Leitfaden hinsichtlich der Verträge, denen jeweils eine kommentierte Checkliste vorausgeht, eine wertvolle Ergänzung ihrer Literatur.

Biografische Anmerkung

Dipl. Wirtschaftsjurist Wolfgang Lorentz, Köln; Jahrgang 1961, arbeitet
in einer Kölner Anwaltskanzlei als freier Mitarbeiter auf dem
Gebiet Marken – Medien – und Urheberrecht und gibt Workshops
für bildende Künstler. Dadurch hat er – auch als Enkel eines österreichischen
Bildhauers – die urheberrechtlichen Auseinandersetzungen
der Künstler beider Länder aus ' nächster Nähe ' kennengelernt.