Facebook Pixel

Materielle Insolvenz – Die retrograde Ermittlung der Zahlungsunfähigkeit

ISBN:
978-3-631-64752-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriftenreihe des Centrum für Deutsches und Europäisches Insolvenzrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
234
Ladenpreis
76,65 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners ist nicht nur Eröffnungsgrund in § 17 InsO, sondern auch maßgebliches Tatbestandsmerkmal der §§ 129 ff. InsO, des § 64 GmbHG und der §§ 283 ff. StGB. Die insolvenzspezifischen Anfechtungs- und Haftungsansprüche beziehen sich dabei allesamt auf einen immer deutlich vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gelagerten Zeitpunkt: den der Materiellen Insolvenz. Dass diese durch Tatrichter und Verwalter bzw. Sachverständige retrograd zu ermitteln ist, wurde und wird in der Literatur, von der Rechtsprechung und vom Gesetzgeber vorausgesetzt. Eine umfassende Auseinandersetzung mit den Grundlagen, Methoden und praktischen Problemen einer solchen Ermittlung unterblieb aber bislang. Mit seiner Arbeit hat sich der Verfasser diesem Problemfeld gestellt, und dieses methodisch und systematisch behandelt.
Biografische Anmerkung
Christoph Pabst studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt auf dem Insolvenz-, Wirtschafts- und Zivilprozessrecht an der Universität Rostock und der Universität zu Kiel. Nach der Promotion absolviert er sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichtes.