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Mediatisierung versus Disintermediatisierung

Ein Plädoyer für die Einschaltung von Intermediären bei der Ausgestaltung von Vermögensbeteiligungen
ISBN:
978-3-428-19708-8
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.01.2026
Reihe:
Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
192
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Die Arbeit untersucht die zivilrechtlichen Strukturen von Vermögensbeteiligungen vor dem Hintergrund technologischer Entwicklungen (wie z.B. der Distributed-Ledger-Technologie). Sie stellt die These auf, dass Intermediäre – trotz des technischen Potenzials zur Disintermediatisierung – für die Funktionsfähigkeit moderner Finanzmärkte unverzichtbar sind. Aus ökonomischer, aufsichtsrechtlicher und privatrechtlicher Perspektive zeigt die Dissertation, dass Mediatisierung nicht als überholtes Relikt, sondern als notwendige Strukturbedingung für Effizienz, Stabilität und Rechtssicherheit bei der Gestaltung von Vermögensbeteiligungen zu verstehen ist.
Biografische Anmerkung
Lennard Dionn Westphal studied law at Kiel University, where he earned his doctorate under the supervision of Professor Dr. Dorothee Einsele at the Chair of Civil Law, Commercial Law, European and International Private and Business Law, and Comparative Law. He practices as an attorney specializing in corporate law, mergers and acquisitions, and venture capital. His research focuses on capital markets, corporate, and private international law.