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Mehrstimmrechtsaktien

Eine Untersuchung des Schutzes vor «Private Benefits of Control», Risikoaffinitaet und einem Missbrauch der Personalmacht des Mehrstimmrechtsaktionaers und ein Plaedoyer fuer eine liberale Mehrstimmrechtsaktienstruktur «de lege ferenda»
ISBN:
978-3-631-94977-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
13.10.2026
Autoren:
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
214
Ladenpreis
56,50 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Ende 2023 hat der Gesetzgeber Mehrstimmrechtsaktien hierzulande wieder zugelassen, um insbesondere Gründern den Gang an den Kapitalmarkt zu ermöglichen, ohne Angst vor einem damit verbundenen Kontrollverlust haben zu müssen. Mehrstimmrechtsaktien bringen eine Vielzahl an Missbrauchsgefahren für die Aktiengesellschaft, die außenstehenden Aktionäre sowie die Vorstandsmitglieder ohne Mehrstimmrechtsaktien mit sich. Diesen Risiken muss das Aktienrecht begegnen. Auf der anderen Seite dürfen an die Ausgestaltung einer Mehrstimmrechtsaktienstruktur keine strengen Vorgaben geknüpft werden. Ansonsten entfällt die Attraktivität der Mehrstimmrechtsaktien für die Gründer, welche in der Folge ausländische Rechtsordnungen für ihr Unternehmen wählen. Diese Arbeit bringt die beiden Aspekte in einen angemessenen Ausgleich, damit der hiesige Finanzstandort an Attraktivität gewinnt.
Biografische Anmerkung
Robin Dudda wurde 1997 in Kiel geboren. Von 2016 bis 2022 studierte er Rechtswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Während seiner Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, arbeitete er in verschiedenen internationalen Wirtschaftskanzleien im Bereich Corporate. Seit 2025 ist er Rechtsreferendar am Oberlandesgericht Celle.