Menschenwürde und Demütigung
ISBN:
978-3-8487-0744-7
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
22.08.2013
Herausgeber:
Reihe:
Schriftenreihe des Zentrums für rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung Würzburg
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
165
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Menschenw�rde� ist ein in Recht und Moral gleicherma�en prominenter Begriff. Nach der deutschen Verfassungsordnung sind alle staatlichen Akte, die in die Menschenw�rde eingreifen, rechtswidrig und rechtlich unwirksam. Umso problematischer ist es, dass das Konzept in Recht und Moral nach wie vor kontrovers beurteilt wird; insbesondere die Definition von �Menschenw�rde� ist umstritten.
In der Literatur wurde unter Berufung auf den bekannten israelischen Philosophen Avishai Margalit vorgeschlagen, eine Menschenw�rdeverletzung als (schwere) Dem�tigung zu interpretieren. Dieser Vorschlag wird im vorliegenden Band eingehend diskutiert. Dabei werden Geschichte und juristische Bedeutung des Menschenw�rdegedankens ebenso beleuchtet wie seine Rolle in der sich herausbildenden europ�ischen Rechtsordnung und seine durchaus heterogenen philosophischen Dimensionen. Es unterliegt keinem Zweifel, dass mit der �Dem�tigung� ein wesentliches Element jeder Menschenw�rdeverletzung angesprochen wird. Zu diskutieren ist aber, ob wirklich alle f�r uns wesentlichen Bedeutungselemente des Menschenw�rdebegriffs auf diese Weise eingefangen werden k�nnen.
Mit Beitr�gen von:
Dieter Birnbacher | Ignacio Czeguhn | Eric Hilgendorf | Tatjana H�rnle | Jan C. Joerden | Mordechai Kremnitzer | Bernd Ladwig | Christian Neuh�user | Eckhard Pache | Peter Schaber
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