Möglichkeiten und Grenzen der landesplanerischen Steuerung des Windenergieausbaus
ISBN:
978-3-8487-8456-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.01.2022
Reihe:
Nomos Universitätsschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
296
Lieferung in 5-10 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Der Windenergieausbau an Land stockt. Einen Anteil haben die Bundesländer, die den Ausbau durch Ziele und Grundsätze in landesweiten Raumordnungsplänen steuern können. Die Arbeit legt dar, dass damit einhergehende Einschränkung der Baufreiheit als Inhalts- und Schrankenbestimmung des Eigentums dem Verhältnismäßigkeitsprinzip unterliegen. Ausgehend von dem System der räumlichen Steuerung der Windenergie im BauGB und ROG wird aus der Privilegierung in § 35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB zudem ein Substanzgebot für die Windenergienutzung im Außenbereich abgeleitet. Anhand der Festlegungen in landesweiten Raumordnungsplänen wird bewertet, inwieweit Schutzgüter, wie etwa Immissionsschutz oder Akzeptanz, zur Begründung herangezogen werden können.
Schlagwörter
Energiewende
Bundesverfassungsgericht
Planungsrecht
Raumordnung
Windenergie
Akzeptanz
Öffentliches Baurecht
Außenbereich
Landesplanung
Bürgerinitiativen
Windenergieanlage
Planung durch Gesetz
Abstandsregelung
Planvorbehalt
Baufreiheit
Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz
Verkürzung des Rechtsschutzes
Privelegierte Bauvorhaben
Planungskaskade
landesweiter Raumordnungsplan
Abstandsvorgaben
Verspargelung der Landschaft
NIMBY-Phänomen









