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Öffentliche Beschaffungskooperation

Verwaltungsorganisationsrechtliche und vergaberechtliche Handlungsspielräume sowie Reformoptionen für ein Instrument zur Optimierung der öffentlichen Beschaffung
ISBN:
978-3-16-200092-7
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
03.02.2026
Autoren:
Reihe:
Beiträge zum Verwaltungsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
325
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86,40 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Auftraggebern bietet das Potenzial, Beschaffungen kostengünstiger und besser zu organisieren. Tassilo Schröck entfaltet den verwaltungsorganisationsrechtlichen Rahmen für öffentliche Beschaffungskooperationen, insbesondere aus der Verwaltungskompetenzordnung und verfassungsrechtlichen Direktiven wie dem Demokratieprinzip. Er analysiert die Ausschreibungspflichten nach dem einfach-rechtlichen Vergaberecht sowie den Grundfreiheiten, und leitet dabei eine Ausnahme für zentrale Beschaffungstätigkeiten aus der mitgliedstaatlichen Organisationsautonomie ab. Der Autor erörtert zudem die Rechtsprobleme grenzüberschreitender Beschaffungskooperationen und entwickelt verschiedene Reformoptionen. Zu den Reformoptionen zählen finanzielle Fördermaßnahmen, Kooperationspflichten, unter Berücksichtigung der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie, sowie Änderungen der europäischen Vergaberichtlinien.
Biografische Anmerkung
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft in München und Peking; 2018 Erstes Juristisches Staatsexamen; Rechtsreferendariat in Regensburg, München und Brüssel; 2020 Zweites Juristisches Staatsexamen; 2025 Promotion; Rechtsanwalt in Berlin.