Österreichische Medien und der Vertrag von Lissabon

Eine Analyse der Berichterstattung aus den Jahren 2007 und 2008

ISBN: 978-3-7089-0476-4

Verlag: Facultas

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 04.20102010-04

Autoren: Kästenbauer Teresa

Reihe: Schriftenreihe der FHWien-Studiengänge der WKW


Format: Buch

Seitenanzahl: 199

/Recht/Internationales Recht und Europarecht
PDF-Datenblatt
32,00 EUR
(inkl. MwSt. zzgl. Versand)
kostenloser Versand innerhalb Österreichs

Sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-4 Werktage

Diese Seite drucken

Diese Seite weiterleiten

Beschreibung

Europäische Politik wird von den Medien oft durch die ‚nationale Brille’ betrachtet, ein europaweiter öffentlicher Diskurs findet nur selten statt. Kann trotzdem von einer europäischen Öffentlichkeit gesprochen werden? Welche Rolle spielen Medien bei der öffentlichen Meinungsbildung über die EU? Die vorliegende Analyse versucht diese Fragen zu beantworten und untersucht die österreichische Medienberichterstattung über den Reformvertrag von Lissabon. Zentrale empirische Ergebnisse der Studie lassen starke Unterschiede in den EU-Berichten von Qualitäts- und Boulevardmedien erkennen. Der Reformvertrag in den österreichischen Medien ist im Durchschnitt eher negativ konnotiert und die Berichterstattung geschieht aus nationalem Blickwinkel. Dennoch können in mehreren Medien Ansätze von horizontaler Europäisierung festgestellt werden.