Facebook Pixel

Organspende nach dem kardiovaskulären Tod (DCD)

mit Bezug zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sterbehilfe
ISBN:
978-3-339-15136-0
Auflage:
Aufl.
Verlag:
Kovac, Dr. Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.11.2026
Autoren:
Reihe:
Verfassungsrecht in Forschung und Praxis
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
210
Ladenpreis
92,40 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Beim Kauf dieses Artikels handelt es sich um eine Vorbestellung. Der angegebene Preis kann sich gegebenenfalls noch ändern.
Updates zu dieser Vorbestellung erhalten?
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
er anhaltende Mangel an Spenderorganen zählt zu den schwerwiegendsten Herausforderungen des deutschen Gesundheitswesens. Diese Dissertation untersucht das rechtlich wie gesellschaftlich hochaktuelle Them der Möglichkeit einer Organspende nach dem Herzkreislauftod und ihre Vereinbarkeit mit der deutschen Rechtsordnung. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das geltende Transplantationsrecht den verfassungsrechtlichen Anforderungen noch genügt und welche Reformen erforderlich sind, um den Kreis potenzieller Organspender rechtssicher zu erweitern. Die Arbeit verbindet eine Analyse des Transplantationsgesetzes mit einer vertieften verfassungsrechtlichen Betrachtung der Schutzpflichten des Staates, des Selbstbestimmungsrechts, des Lebensschutzes und der Grenzen medizinrechtlicher Regulierung. Aufmerksamkeit gilt auch dem Vergleich mit ausländischen Regelungsmodellen, insbesondere der Schweiz, den USA, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Daraus entwickelt die Arbeit konkrete und praxisnahe Reformoptionen für den deutschen Gesetzgeber. Das Werk richtet sich an Wissenschaft, Praxis, Gesetzgebung und alle, die sich mit Medizinrecht, Verfassungsrecht, Gesundheitspolitik und bioethischen Grundfragen befassen. Es bietet eine präzise, aktuelle und lösungsorientierte Auseinandersetzung mit einer Debatte, die für die Zukunft der Organspende in Deutschland von zentraler Bedeutung ist.