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Pflege und Betreuung - Who cares?

ISBN: 978-3-214-12837-1

Herausgeber: Pfeil Walter J., Reichel Astrid, Urnik Sabine

Verlag: Manz

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 24.02.20202020-02-24


Format: Einband - flex. (Paperback)

Seitenanzahl: 166

/Neuerscheinungen /Recht/Recht allgemein /Recht/Sozial- und Sozialversicherungsrecht
PDF-Datenblatt
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Beschreibung

Die Organisation einer leicht zugänglichen, qualitativ hochwertigen sowie leistbaren Pflege und Betreuung ist zweifellos eine der größten aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen: Die Zahl der pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen in Österreich ist jetzt schon hoch. Sie wird angesichts der demographischen Entwicklung und dem zu erwartenden Anstieg von Multimorbidität jedenfalls nicht kleiner werden. Gleichzeitig wird die Sicherstellung einer Deckung des Pflege- und Betreuungsbedarfs im familiären Kontext schwieriger. Auch die Rahmenbedingungen für professionelle Hilfen sind problematisch. Schließlich sind Bereitschaft, aber vielleicht auch die objektiven Möglichkeiten für die Gewährleistung einer nachhaltigen Finanzierung zweifelhaft. Tragfähige Antworten auf die zahlreich auftretenden Fragen zu finden und Erfolg versprechende Strategien für die Bewältigung der Probleme zu entwickeln, kann nur evidenzbasiert auf Grundlage interdisziplinärer Erkenntnis erfolgen. Dies war der Ansatz der interdisziplinären Fachtagung des an der Universität Salzburg eingerichteten WissensNetzwerk Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt am 24. 1. 2019, deren Ergebnisse im vorliegenden Band dokumentiert werden.

Biografische Anmerkung

Die Herausgeber:
Univ.-Prof. Dr. Walter J. Pfeil, Univ.-Prof.in Dr.in Astrid Reichel und Univ.-Prof.in Dr.in Sabine Urnik, alle Universität Salzburg.

Die Autoren:
Assoz. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Katharina Anna Kaltenbrunner, Universität Salzburg;
Michael Leiblfinger, BSc., Universität Linz;
SC Mag. Manfred Pallinger, BMASGK;
Univ.-Ass. Mag. Fabian S. A. Schaup, Universität Salzburg;
Univ.-Ass.in Dr.in Elisabeth Steinhauser, LLM.oec., Universität Salzburg;
Uni.-Prof.in Dr.in Sabine Urnik, Universität Salzburg;
Univ.-Ass. Dr. Johannes Warter, Universität Salzburg und
Bundesministerin Mag.a Dr.in Brigitte Zarfl, BMASGK.