Polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Netzwerken
ISBN:
978-3-8487-6335-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
07.11.2019
Reihe:
Studien zum öffentlichen Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
506
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Die polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit in den sozialen Netzwerken ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema. Auch wenn polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit bereits seit Jahrzehnten betrieben wird, hat sie durch die Übertragung auf ein neues Medium in Form der sozialen Netzwerke neuen Aufschwung erfahren. Hiermit verbunden sind dabei sowohl datenschutzrechtliche, verfassungsrechtliche als auch verwaltungsrechtliche Problemfelder, die vorliegend vertieft wissenschaftlich analysiert werden.
Das Werk stellt insbesondere eindeutige rechtliche Vorgaben auf, die bei der Kommunikation über die sozialen Netzwerke eingehalten werden müssen. Denn mit der Übertragung der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit auf die sozialen Netzwerke ist keineswegs eine Aufgabe der bisher geltenden rechtlichen Maßstäbe verbunden, auch wenn der eher locker gehaltene Kommunikationsstil und die Erwartungshaltung der Social Media User dazu verleitet, die über Jahre hinweg entwickelten rechtlichen Maßgaben zu vernachlässigen.
Schlagwörter
Social Media
Datenschutzrecht
Facebook
Meinungsfreiheit
Twitter
Soziale Netzwerke
Strafverfolgung
Gefahrenabwehr
Versammlungsfreiheit
Kommunikationswissenschaften
Netzwerkdurchsetzungsgesetz
NetzDG
Neutralitätsgebot
Art. 5 GG
Art. 8 GG
Polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit
Nutzerverhalten
Social Media Guidelines









