Portugal: Wege aus der Schuldenkrise
ISBN:
978-3-8288-3702-7
Verlag:
Tectum Wissenschaftsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
04.04.2016
Reihe:
Wirtschaftspolitische Forschungsarbeiten der Universität zu Köln
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
130
Portugal war bekannterma�en neben Griechenland, Spanien und Irland von der europ�ischen Schuldenkrise besonders stark betroffen. Um eine drohende Staatspleite abzuwenden, wurden dem Land zwischen 2011 und 2014 Kredite in H�he von insgesamt 78 Milliarden Euro gew�hrt. Im Gegenzug verpflichtete sich Portugal dazu, tiefgreifende wirtschaftspolitische Reformen vorzunehmen. Trotz der Entspannung der wirtschaftlichen Situation Portugals seitdem, warnt Mathias Fischer davor, die bisherigen Reformen zu optimistisch zu bewerten. Seine Einsch�tzung folgt einer gr�ndlichen Analyse der Entwicklung der portugiesischen Volkswirtschaft in der W�hrungsunion mithilfe eines Modells der �berlappenden Generationen sowie dem Konzept der unvollkommenen Kapitalm�rkte. Dar�ber hinaus liefert Fischer eine begr�ndete und belastbare wirtschaftspolitische Reformempfehlung, die sowohl die Defizite der portugiesischen Politik als auch die Konstruktionsschw�chen der Europ�ischen W�hrungsunion zum Gegenstand hat.
Schlagwörter
Wettbewerbspolitik
Eurozone
Europäische Kommission
IWF
ESM
Europäischer Stabilitätsmechanismus
Euroraum
Internationaler Währungsfonds
EFSF
Europäische Finanzstabilisierungsfazilität
Overlapping-Generations-Modell
Verschuldungskrise
OLG-Modell
Europäischer Währungsraum
Kabinett Pedro Passos Coelho
Wirtschaftspolitische Reformen
Portugiesische Staatsverschuldung
Europäische Währungspolitik
Europäische Schuldenkrise
Kabinett António Costa
GIPS-Staaten
Portugiesische Wirtschaftspolitik
Unvollkommene Kapitalmärkte









