Prozessrechtspluralismus der Europäischen Staatsanwaltschaft
ISBN:
978-3-7560-3512-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.12.2025
Reihe:
Menschenrechte im Strafrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
590
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Anstatt auf einem einheitlichen Verfahren basiert das Strafverfahren der Europäischen Staatsanwaltschaft strukturell auf der reziproken bi- oder multilateralen Einbindung von Prozessrechten der beteiligten Mitgliedsstaaten unter der ummantelnden Funktion der EuStA-VO. Am Beispiel des transnationalen Beweisverfahrens konturiert das Werk diesen Prozessrechtspluralismus und widmet sich dessen Vor- und Nachteilen. Der Autor untersucht, ob das Wechselspiel, Ineinandergreifen und Nebeneinander unterschiedlichster Prozessrechte geeignet ist, die ambitionierten Prämissen der Strafverfolgungsbehörde zu erfüllen. Anhand zahlreicher Schwachstellen und Entwicklungsfelder werden einzelne Verbesserungsvorschläge zur Zielerreichung unterbreitet.
Schlagwörter
Bewertung
Ermittlung
Beweisverfahren
Europäische Staatsanwaltschaft
Beweise
grenzüberschreitende Strafverfolgung
European Public Prosecutor's Office
grenzüberschreitende Ermittlungen
Art. 31
32 EuStA-VO
Ziele der Europäischen Staatsanwaltschaft
Beweisverwertung unter der EuStA-VO
evidence proceedings
Articles 31 and 32 of the EPPO Regulation
objectives of the European Public Prosecutor's Office
assessment of the European Public Prosecutor's Office
use of evidence under EPPO Regulation









