Rechnungsabgrenzungsposten und steuerliche Gewinnermittlung
ISBN:
978-3-631-59432-2
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.02.2010
Reihe:
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
226
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Hinter der scheinbar eindeutigen Begriffsdefinition des Rechnungsabgrenzungspostens im HGB und EStG verbergen sich grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten über Funktion und Bedeutung des Rechtsinstituts der Rechnungsabgrenzung in der Handels- und Steuerbilanz. Strittig ist, ob aktive Rechnungsabgrenzungsposten Vermögensgegenstände/Wirtschaftsgüter und ob passive Rechnungsabgrenzungsposten Verbindlichkeiten/Wirtschaftsgüter sind. Aber nicht nur die Frage nach dem Inhalt des Rechnungsabgrenzungspostens wird kontrovers diskutiert, sondern auch die sich anschließende Frage der Bewertung. Die Themenstellung lässt sich daher in drei aufeinander aufbauende Fragen zusammenfassen: Welche Sachverhalte werden als Rechnungsabgrenzungsposten bilanziert? Sind Rechnungsabgrenzungsposten Wirtschaftsgüter? Welche Folgen hat die Anwendung der Bewertungsprinzipien – Realisations- und Imparitätsprinzip – auf die Bilanzierung der Höhe nach?
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Biografische Anmerkung
Der Autor: Michael Scheel, geboren 1976, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt am Main. Er war seit dem Abschluss als Diplom-Kaufmann als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre der Universität Frankfurt am Main tätig. Die Promotion erfolgte 2009.









