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Rechte an Daten im Zivilrecht

Eine vergleichende Betrachtung des Rechts der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China
ISBN:
978-3-16-159974-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.01.2021
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Ostasiatischen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
283
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Mit dem Schutz des virtuellen Vermögens und persönlicher Informationen legt die chinesische Zivilrechtskodifikation einen Grundstein zugunsten einer zivilrechtlichen Erfassung von Daten. Das deutsche BGB enthält hierzu bislang keine expliziten Vorschriften. Vor diesem Hintergrund analysiert Vincent Winkler rechtsvergleichend das jeweilige Regelungsregime unter Berücksichtigung der einschlägigen nationalen Rechtsprechung. Dabei gliedert er den Untersuchungsgegenstand in virtuelles Vermögen, nicht-personenbezogene Daten sowie personenbezogene Daten und prüft für jeden Teilbereich die Anwendbarkeit sachenrechtlicher, immaterialgüterrechtlicher, deliktsrechtlicher und vertragsrechtlicher Vorschriften. Vertiefte Aufmerksamkeit erfahren die Themenkomplexe "Daten in der Insolvenz" und "digitaler Nachlass".
Biografische Anmerkung
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Freiburg i.Br. sowie an der China University of Political Science and Law (CUPL) Beijing, VR China; Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Internationales Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Ostasien der Universität Freiburg i.Br.; derzeit Rechtsreferendar am OLG Frankfurt.