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Rechtliche Grenzen der Einschuechterung im Versammlungsrecht

Am Beispiel von "Skinheadaufmarsch" und "Schwarzem Block"
ISBN:
978-3-631-61406-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.10.2010
Autoren:
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
380
Ladenpreis
114,40 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Buch befasst sich mit der rechtlichen Beschränkung von Versammlungen, die wie Skinheadaufmarsch und Schwarzer Block allein schon aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes einschüchternd wirken. Gestützt auf Uniformverbot, Vermummungsverbot, Militanzverbot oder die Generalklausel des § 15 I VersG, untersagen Versammlungsbehörden bestimmte, einschüchternde Versammlungsformen. Diese Modalitäten werden aber von der Versammlungsfreiheit geschützt und sind insbesondere nicht als unfriedlich im Sinne von Art. 8 I GG einzustufen. Die Normen des Versammlungsgesetzes des Bundes sowie des Freistaates Bayern, mit deren Hilfe einschüchternden Versammlungsformen entgegengewirkt wird, beschränken die Versammlungsfreiheit in verfassungswidriger Weise oder werden von den Versammlungsbehörden in verfassungswidriger Weise angewandt.
Biografische Anmerkung
Maria Limmer wurde 1982 in Vilsbiburg geboren und studierte Jura an der Universität Passau. Im Anschluss an das Examen im Jahr 2008 promovierte sie an der Universität Passau und arbeitete zugleich am dortigen Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, insbesondere Finanz- und Steuerrecht als Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Seit Anfang 2010 ist die Autorin Rechtsreferendarin am Landgericht Landshut.