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Rechtsfragen der Haftung im Zusammenhang mit dem elektronischen Identitätsnachweis

ISBN:
978-3-8329-6443-6
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.03.2011
Autoren:
Reihe:
Internet und Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
356
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der neue Personalausweis ermglicht mit seiner eID-Funktion erstmals einen elektronischen Identit�tsnachweis, womit sich der Ausweisinhaber bei verschiedensten Diensten im Internet authentisieren kann. Doch beim Einsatz des elektronischen Identit�tsnachweises k�nnen aus ganz unterschiedlichen Gr�nden Sch�den bei den beteiligten Personen entstehen. Diese Schadensursachen lassen sich in zwei gro�e Gruppen einteilen: das Fehlschlagen des Identit�tsnachweises und den Missbrauch des Identit�tsnachweises. Das Fehlschlagen des Identit�tsnachweises liegt vor, wenn die Authentisierung trotz ordnungsgem��er Bedienung nicht gelingt und somit eine Handlung des Ausweisinhabers verz�gert oder ausgeschlossen wird. Von einem Missbrauch spricht man, wenn ein Dritter den elektronischen Identit�tsnachweis unter der Identit�t des Ausweisinhabers verwendet. Der Autor untersucht, wer f�r das Fehlschlagen bzw. den Missbrauch des Identit�tsnachweises das Risiko tr�gt und gegebenenfalls haftet. Au�erdem wird er�rtert, ob aufgrund der Vornahme des elektronischen Identit�tsnachweises ein Anscheinsbeweis dahingehend besteht, dass eine Erkl�rung vom Ausweisinhaber stammt.