Rechtsschutz der Aktionäre bei Verstößen gegen die Mindestpreisregeln im Übernahmerecht
ISBN:
978-3-8487-8168-3
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.06.2021
Reihe:
Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
362
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Weder die Existenz übernahmerechtlicher Preisregeln noch die behördliche Aufsicht schützen den Einzelnen effektiv vor einem kontrollbedingten Ausstieg aus der Gesellschaft zu unangemessenen Konditionen. Die Aktionäre der Zielgesellschaft sind auf zivilrechtliche Rechtsschutzmöglichkeiten angewiesen, um ihre Rechte durchzusetzen. De lege lata sehen sich insbesondere verbliebene Aktionäre mit immensen Beweisschwierigkeiten konfrontiert, so beim Nachweis der Veräußerungsbereitschaft zum Mindestpreis als zwingende Voraussetzung der Haftung des Bieters nach den Grundsätzen der c.i.c. Angesichts bestehender Rechtsschutzdefizite wird ein konkreter Reformvorschlag unterbreitet.
Schlagwörter
Gesellschaftsrecht
Rechtsschutz
Aktienrecht
Kapitalmarktrecht
Unternehmensrecht
BaFin
Transaktionen
Übernahmerecht
WpÜG
Unternehmensübernahmen
Feststellungsverfahren
Pflichtangebot
Rechtsirrtum
Exkulpation
c.i.c.
Pflichtangebote
Übernahmekommission
Preisregeln
Kollektive Rechtsverfolgung
Takeover Panel
verbliebene Aktionäre der Zielgesellschaft
compensation ruling
Drittschutz WpÜG
Nacherwerbe
Parallelerwerbe
Vorerwerbe
freiwilliges Übernahmeangebot
Übernahmeregulierung
Schutz der Minderheitsaktionäre
Angemessenheit der Gegenleistung
Unangemessenheit der Gegenleistung
Differenzzahlungsanspruch
§ 31 WpÜG
Mindestpreisvorgaben
Mindestpreisregeln









