Facebook Pixel

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Zwischen Solidarprinzip und Wettbewerb
ISBN:
978-3-8349-1192-6
Auflage:
2009
Verlag:
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.10.2008
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Ökonomische Analyse des Rechts
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
199
Ladenpreis
61,68 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das ordnungspolitische Prinzip des Wettbewerbs gilt seit Mitte der 90er Jahre als Ultima Ratio bei den Bemühungen, eine effiziente und qualitativ hochwertige Versorgung in der GKV zu gewährleisten. Um Verwerfungen wie Risikoselektion oder Unterversorgung zu vermeiden, bedarf der wettbewerbsorientierte Ansatz jedoch erheblicher begleitender Regulierung.

Mit Hilfe der Neuen Institutionenökonomie untersucht Martina Samwer drei verschiedene Regulierungsansätze, die auf eine optimale Balance zwischen Wettbewerb und solidarisch finanzierter, qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung zielen:
• die Ausgestaltung eines optimalen Haftungsrechts in Folge der Einführung der DRG-Vergütung;
• die Anwendung des Vergabe-/ Wettbewerbsrechts auf das Einkaufsverhalten der Krankenkassen;
• die optimale Gestaltung von Verträgen zur Integrierten Versorgung.
Biografische Anmerkung
Dr. Martina Samwer promovierte bei Prof. Dr. Martin Nell am Institut für Versicherungsbetriebslehre der Universität Hamburg. Sie ist als Beraterin bei Bain&Company tätig.