Renaissance der Verfassungsvergleichung?
ISBN:
978-3-16-162073-7
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
04.09.2023
Bearbeiter:
Reihe:
Fundamenta Juris Publici
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
109
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Erlebt die Verfassungsvergleichung derzeit eine Renaissance? Laut Susanne Baer entsteht gegenwärtig eine ganz neue Art der Verfassungsvergleichung - dekolonial und kritisch -, die wenig mit dem zu tun hat, wie früher Rechtsvergleichung betrieben wurde. Die Autorin fragt nach den Gründen, warum eine anspruchsvolle, nämlich vorurteilsfreie, kontextualisierte und integrierte Verfassungsvergleichung im deutschsprachigen Öffentlichen Recht nach wie vor unterentwickelt ist. Armel Le Divellec verweist auf die lange Tradition der Verfassungsvergleichung in Frankreich, die sich, anders als in Deutschland, auch in den französischen Lehrplänen niederschlägt. Abschließend entwickelt James Fowkes einen Vorschlag, wie eine anspruchsvolle Art der globalen Verfassungsvergleichung trotz aller scheinbaren Hürden gelingen kann.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
James Fowkes (Kommentare von)
ist Professor für Ausländisches und Internationales Recht an der Universität Münster.
Susanne Baer (Von (Autor))
Geboren 1964; 2011-23 Richterin des Bundesverfassungsgerichts; Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin.
ist Professor für Ausländisches und Internationales Recht an der Universität Münster.
Susanne Baer (Von (Autor))
Geboren 1964; 2011-23 Richterin des Bundesverfassungsgerichts; Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin.









