Sacheinlagen in das Gesellschaftsvermögen von Personengesellschaften
ISBN:
978-3-7560-1696-9
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.05.2024
Reihe:
Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
167
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Mit welchem Wert Sacheinlagen in der Handelsbilanz auszuweisen sind, ist seit jeher umstritten. Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich die gesellschaftsvertraglichen Vereinbarungen über die Beteiligungshöhe auf den Bilanzausweis auswirken. Anhand der Voraussetzungen des Anschaffungskostenprinzips untersucht die Verfasserin, ob die Einlage, je nach Vereinbarung, auch als unentgeltlicher Vorgang qualifiziert werden kann. Die Erkenntnisse, die zur zivilrechtlichen und bilanzrechtlichen Rechtslage gewonnen wurden, bilden die Grundlage für eine abschließende Betrachtung zur Auslegung und Ausgestaltung der Einlagevereinbarung. Die Arbeit berücksichtigt dabei jeweils die Rechtslage sowohl vor, als auch nach dem MoPeG.
Schlagwörter
Gesellschaftsrecht
Zivilrecht
Bilanzrecht
Gesellschaftsvertrag
Personengesellschaften
MoPeG
Handelsbilanz
Rechtslage
Vereinbarungen
Einlage
Gesellschaftsvermögen
Sacheinlagen
legal situation
articles of association
accounting law
Bilanzausweis
Unentgeltlicher Vorgang
gratuitous transaction
contributions in kind
contribution agreement
company assets
commercial balance sheet
balance sheet disclosure
Einlagevereinbarung
amount of participation
acquisition cost principle
Beteiligungshöhe
Anschaffungskostenprinzip









