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Schadensersatz und Entschädigung in Folge von Diskriminierung im deutschen und englischen Arbeitsrecht

Eine rechtsvergleichende Studie unter Berücksichtigung des Europarechts
ISBN:
978-3-631-65392-0
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.09.2014
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
192
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Umsetzung der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinien durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sieht als zentrale Rechtsfolge Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche des benachteiligten Stellen- oder Aufstiegsbewerbers vor. Die Ausgestaltung dieser Rechtsfolge durch den deutschen Gesetzgeber bringt dogmatische, praktische und europarechtliche Probleme mit sich, wie z.B. die Bestimmung des Umfangs des materiellen und immateriellen Schadens. Der Autor analysiert die Probleme und unterbreitet Lösungsvorschläge. Hierbei macht er sich den rechtsvergleichenden Blick nach England, das die Richtlinie ebenfalls in nationales Recht umzusetzen hatte, zunutze. Die jahrzehntelange Erfahrung des englischen Antidiskriminierungsrechts kann für den deutschen Rechtsanwender hilfreich sein.
Biografische Anmerkung
Mathias Kaufmann studierte Jura in Würzburg und Dublin. Nach dem Referendariat in Essen und San Francisco promovierte er in Hagen mit einem Forschungsaufenthalt in Exeter und arbeitete mehrere Jahre als Rechtsanwalt/Fachanwalt für Arbeitsrecht in einer internationalen Wirtschaftskanzlei. Derzeit ist er als Syndikus (Arbeitsrecht & Mitbestimmung) in einem internationalen Konzern tätig.