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Schiedsbindung in Kapitalgesellschaften

Die Begründung der schiedsgerichtlichen Zuständigkeit durch Gesellschaftsvertrag und Gesellschaftervereinbarung
ISBN:
978-3-16-163204-4
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.06.2024
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Unternehmens- und Kapitalmarktrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
314
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Schiedsverfahren sind als Instrument zur Beilegung gesellschaftsrechtlicher Konflikte in der Praxis weit verbreitet. Zugleich wirft das Zusammenspiel von Gesellschafts- und Prozessrecht komplexe Rechtsfragen auf, die bisher vielfach nicht abschließend geklärt sind. Vor diesem Hintergrund untersucht Simon Koch für den Bereich der Kapitalgesellschaften, wie die Schiedsbindung von Gesellschaft und Gesellschaftern begründet werden kann. Als mögliche Grundlagen der schiedsgerichtlichen Zuständigkeit für gesellschaftsinterne Streitigkeiten nimmt er die Gesellschaftssatzung ebenso wie satzungsbegleitende Gesellschafterschiedsvereinbarungen in den Blick. Im Mittelpunkt steht dabei das Bestreben, die gesellschaftsrechtlichen und die schiedsverfahrensrechtlichen Vorgaben auf dogmatisch tragfähige Weise in Einklang zu bringen.
Biografische Anmerkung
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft in Münster; Rechtsreferendariat am Landgericht Münster; 2023 Promotion (Kiel); Notarassessor in Hamburg.