Segmentberichterstattung im externen Jahresabschluß

Internationale Normierungspraxis und Informationsbedürfnisse der Adressaten
ISBN:
978-3-8244-0402-5
Auflage:
1997
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
06.08.1998
Autoren:
Reihe:
ebs-Forschung, Schriftenreihe der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichartshausen
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
386
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Deutschen Jahresabschlüssen diversifizierter Unternehmen wird von Adressatenseite häufig eine für ihre Zwecke unzureichende Segmentberichterstattung vorgeworfen. Darauf reagierend fordert auch das "Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" (KonTraG), daß börsennotierte Mutterunternehmen ihren Konzernanhang um eine Segmentberichterstattung zu erweitern haben. Philip Pejic untersucht, wie eine adressatengerechte Segmentberichterstattung gestaltet sein sollte und welchen Nutzen sie den externen Analysten bietet. Der Autor stellt Vor- und Nachteile von Ausgestaltungsmöglichkeiten dar, die in der internationalen Literatur und in der Normierungspraxis auftreten. In einer empirischen Untersuchung analysiert er die Rechnungslegungsvorschriften zahlreicher Länder im Hinblick auf ihre Segmentpublizitätserfordernisse. Neben der deskriptiven Abhandlung werden aus den Einzelergebnissen der Erhebung dann Internationale Grundsätze der Segmentberichterstattung (IGS) abgeleitet.
Biografische Anmerkung
Dr. Philip Pejic ist Mitarbeiter einer international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er promovierte 1998 bei Professor Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner an der European Business School Schloß Reichartshausen, Oestrich-Winkel.