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Selbstverteidigung gegen nichtstaatliche Akteure

Eine Systematisierung und Auswertung der unwilling or unable-Doktrin
ISBN:
978-3-16-161548-1
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.08.2022
Autoren:
Reihe:
Jus Internationale et Europaeum
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
404
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Staaten greifen zunehmend auf militärische Gewalt gegen nichtstaatliche Akteure zurück. Ob und wie nichtstaatliche Akteure in das Selbstverteidigungsrechtsregime einbezogen werden können, ist eine zentrale Frage des modernen Friedenssicherungsrechts. Shpetim Bajrami untersucht den völkerrechtsdogmatischen Rahmen, beleuchtet die methodischen Anforderungen an einen Rechtswandel und wertet anhand der entwickelten Maßstäbe die Staatenpraxis - insbesondere mit Blick auf die unwilling or unable-Doktrin - aus.
Biografische Anmerkung
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Düsseldorf; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationales Recht, Europarecht und Öffentliches Recht an der Bucerius Law School; 2019 Forschungsaufenthalte am Lauterpacht Centre in Cambridge und am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz; 2022 Promotion; Rechtsreferendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht.