Sicherungsmehrheit und Wegfall einzelner Kreditsicherungsmittel

ISBN: 978-3-214-01005-8

Verlag: Manz

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 20.04.20152015-04-20

Autoren: Wühl Johannes

Reihe: manzwissenschaft.at


Format: Einband - flex. (Paperback)

Seitenanzahl: 204

/Fachliteratur
46,00 EUR
(inkl. MwSt. zzgl. Versand)
kostenloser Versand innerhalb Österreichs

Sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-4 Werktage

Diese Seite drucken

Diese Seite weiterleiten

Beschreibung

Kreditsicherheiten spielen im Wirtschaftsleben eine nicht wegzudenkende Rolle. In der Praxis werden oft gleich mehrere Sicherheiten für eine Verbindlichkeit bestellt (Sicherungsmehrheit). Kommt es zu einem Zahlungsausfall des Hauptschuldners und nimmt der Gläubiger einen der Sicherungsgeber in Anspruch, so ist heute grundsätzlich anerkannt, dass der Belangte bei den anderen Sicherern – gleichgültig, ob diese persönlich oder dinglich haften – anteiligen Ausgleich nehmen kann. • Welche Konsequenzen aber hat der Wegfall einzelner Kreditsicherheiten für die einzelnen Sicherungsgeber bzw für den Gläubiger? • Ist dabei eine rechtliche Gleich- bzw Ungleichbehandlung von verschiedenen Sicherungsformen geboten? Als Vorfrage wird dazu der Rechtslage bei aufrechter Sicherungsmehrheit nachgegangen. Im Hauptteil werden dann die Konsequenzen eines solchen Wegfalls und vor allem der damit zusammenhängende (notwendige) Schutz für die verbleibenden Interzedenten in derartigen Konstellationen – auch mit Blick über die Grenzen, primär aber freilich zum geltenden österreichischen Recht – umfassend erörtert.

Biografische Anmerkung

Dr. Johannes Wühl ist Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht, Ausländisches
und Internationales Privatrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz. Die vorliegende Arbeit wurde mit den folgenden Preisen ausgezeichnet:

• VKB-Wissenschaftspreis
• Best Thesis Award (Laward) der Rechtsanwaltskanzlei CHSH
• Award of Excellence (Staatspreis) des österreichischen Wissenschaftsministeriums
• GRAWE Förderpreis
• Preis des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers
• Scherbaum Seebacher Wissenschaftspreis
• Förderpreis der Heinrich Graf Hardegg’schen Stiftung.