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Strafe für das Versetzen in Todesangst

Psychische Gesundheit als strafrechtliches Rechtsgut
ISBN:
978-3-8487-1797-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
06.01.2015
Autoren:
Reihe:
Schriften der EBS Law School
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
148
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Strafrechtswissenschaft begegnet der Ahndung psychischer Schdigungen beim Opfer einer Straftat mit gro�er Skepsis: Die psychische Gesundheit sei (anders als die k�rperliche) als strafrechtliches Rechtsgut ungeeignet, n�mlich zu unkonturiert und daher nicht sinnvoll dogmatisch handhabbar; auch sei der �Gef�hlsschutz� nicht Aufgabe des Strafrechts. Demgegen�ber zeigt die vorliegende Untersuchung mittels umfassender Rechtsprechungsanalyse, dass die psychische Gesundheit durchaus ein dogmatisch taugliches strafrechtliches Rechtsgut ist und als solches insbesondere bei der Strafzumessung seitens der Strafjustiz bereits seit L�ngerem erfolgreich gehandhabt wird. Dabei geht es allerdings nicht um �schlechte Gef�hle�, sondern um erhebliche psychische Sch�digungen mit Krankheitswert, die, wie die Analyse zeigt, zumeist dadurch verursacht werden, dass der T�ter das Opfer in Todesangst versetzt.