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Strafprozessuale Beweisverbote in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte und ihre Auswirkungen auf das deutsche Recht

ISBN:
978-3-631-58025-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.11.2008
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Internationales und Europäisches Strafverfahrensrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
448
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Gegenstand der Arbeit ist die Herleitung von Beweisverboten aus der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Dazu werden dessen Urteile mit Bezug zur Beweiserhebung und Beweisverwertung systematisch analysiert, die generalisierungsfähigen Aussagen herausgearbeitet und methodisch in die deutsche Dogmatik eingepasst. Die untersuchten Themenbereiche betreffen die Befragung und körperliche Untersuchung des Beschuldigten ebenso wie die verdeckten Ermittlungsmaßnahmen, die Durchsuchung und Beschlagnahme sowie den Zeugenbeweis und die Akteneinsicht. Weiterhin wird die Konsistenz des deutschen Rechts mit den konventionsrechtlichen Vorgaben überprüft und dargelegt, dass in einigen Fällen Anpassungsbedarf besteht.
Biografische Anmerkung
Die Autorin: Vera Warnking, geboren 1980 in Sögel; Studium der Rechtswissenschaft in Trier und Lancaster (UK); fachspezifische Fremdsprachenausbildung im anglo-amerikanischen Recht; 2005 Erstes juristisches Staatsexamen; bis 2007 Promotionsstudium an der Universität Trier; seit 2007 Juristischer Vorbereitungsdienst in Lüneburg; Promotion 2008.