Strukturen betrugsnaher Tatbestände
ISBN:
978-3-631-61458-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.11.2010
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
302
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Charakteristisch für die Gesetzgebung und Rechtsprechung zum Wirtschaftsstrafrecht ist die Ausweitung der entsprechenden Tatbestände mit einer Tendenz zur Ausweitung des gesamten Strafrechts. Während an der Strafwürdigkeit wirtschaftskrimineller Verhaltensweisen mehrheitlich keine Zweifel bestehen, gilt für die Legitimation und die Begrenzung des Wirtschaftsstrafrechts das Gegenteil. Eine wirkliche Systematisierung der Materie ist bisher noch nicht gelungen. Losgelöst vom Rechtsgutsdogma erarbeitet die Verfasserin anhand der betrugsspezifischen Unrechtsstruktur eine neue Dogmatik zur systematisierten Erfassung von Wirtschaftskriminalität. Am Beispiel des Submissionsbetrugs und des Scalpings zeigt sie neue Wege zur Veränderung der beschriebenen Situation des Wirtschaftsstrafrechts.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Christina Geißler studierte Rechtswissenschaft an der Universität in Jena. Nach ihrem Ersten Staatsexamen 2004 wurde sie im Jahr 2010 an der Universität in Jena promoviert.









