Facebook Pixel

Testierfreiheit und Pflichtteilsrecht im spanischen «Código Civil» im Vergleich mit dem deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch

Unter besonderer Berücksichtigung von Immobilienerbschaften
ISBN:
978-3-631-62129-5
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
24.10.2011
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Schriften zum Medien-, Urheber- und Wirtschaftsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
172
Ladenpreis
62,20 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Tragendes Prinzip des deutschen wie des spanischen Erbrechts ist die Testierfreiheit. Diese wird durch das Pflichtteilsrecht eingeschränkt, welches den nächsten Angehörigen eine Mindestteilhabe am Nachlass sichert. Das Pflichtteilsrecht ist in Deutschland seit der Schaffung des BGB immer wieder Stoff hitziger Diskussionen gewesen. Auch der Gesetzgeber hat sich des Öfteren mit diesem Thema beschäftigt, doch erst am 01.01.2010 trat ein reformiertes Pflichtteilsrecht in Kraft. Ziel dieser Untersuchung ist es, herauszuarbeiten, inwieweit neue Impulse für die in Deutschland immer noch fortbestehende Reformdiskussion gewonnen werden können. Dies soll anhand eines Vergleichs des spanischen mit dem deutschen Recht erfolgen. Da immer mehr Deutsche Ferienimmobilien in Spanien besitzen und häufig vor dem Problem stehen, inwiefern der Auslandsbezug hier eine Rolle spielt, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Immobilienerbschaften.
Biografische Anmerkung
Ina Lutz absolvierte ihr juristisches Studium an der Universität Heidelberg und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Promotion erfolgte 2009 an der Universität Marburg. Derzeit ist sie als Rechtsreferendarin am Oberlandesgericht München tätig.