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Überwachung operationeller Risiken bei Banken

Interne und externe Akteure im Rahmen qualitativer und quantitativer Überwachung
ISBN:
978-3-8350-0643-0
Auflage:
2007
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
25.01.2007
Autoren:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
379
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die neuen Regelungen von Basel II fordern eine stärkere Berücksichtigung operationeller Risiken in der Überwachung der Banken. Infolgedessen rücken neben der Eigenkapitalunterlegung die für operationelle Risiken bedeutsamen internen Überwachungssysteme in den Mittelpunkt des Interesses.

Britta Kunze analysiert, wie sich die geltenden und die geplanten gesetzlichen Vorschriften und ihre betriebswirtschaftlichen und aufsichtsrechtlichen Konkretisierungen auf die Vermeidung von Verlustfällen und auf die Verhinderung von Bankenkrisen aufgrund operationeller Risiken auswirken. Sie bezieht dabei das Gesamtgefüge der Bankenüberwachung ein und untersucht neben der Geschäftsführung auch die internen und externen Revisoren, das Aufsichtsorgan, die Bankenaufsicht und den Kapitalmarkt. Es zeigt sich, dass zur Verhinderung von Bankenkrisen die qualitativen Überwachungsmaßnahmen zur ursachenorientierten Prävention und zur Schaffung der erforderlichen Infrastruktur für den Umgang mit operationellen Risiken von größter Bedeutung sind, während die Maßnahmen der quantitativen Überwachung zahlreiche Probleme aufwerfen.
Biografische Anmerkung
Dr. Britta Kunze promovierte berufsbegleitend bei Prof. Dr. Thorsten Poddig am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwirtschaft, der Universität Bremen. Sie ist Spezialistin im Risikocontrolling bei der Bayern LB, München.