Unmoralische Angebote, Grundrechtskitsch und die kalte Hand des Erblassers
ISBN:
978-3-631-58381-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.03.2009
Bearbeiter:
Reihe:
Studien zum deutschen und internationalen Familien- und Erbrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
138
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Nach dem so genannten Hohenzollern-Beschluss des BVerfG herrscht in Literatur und Rechtsprechung weitgehend Einigkeit, dass Potestativbedingungen in letztwilligen Verfügungen dann sittenwidrig sind, wenn sie den Betroffenen einem unzumutbaren Druck aussetzen. Diese Arbeit tritt dieser Auffassung mit dem Postulat weitestgehender Gestaltungsfreiheit des Erblassers entgegen. Analysiert wird dazu u.a. die deutsche Rechtsprechung zu sittenwidrigen Potestativbedingungen seit 1888.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Der Autor: Martin Gilbert studierte Rechtswissenschaften an der Universität Mainz. Anschließend erwarb er den Master of Laws an der University of Toronto (Kanada). 2006 absolvierte er das Zweite juristische Staatsexamen und war im Anschluss als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz tätig. Seit November 2007 arbeitet er als Notarassessor im Bezirk der Notarkammer Koblenz.









