Verstehen heißt nicht, einverstanden sein
Verständnis reicht im besten Fall weiter als der Verstand
Verstehen ist schwierig, aber unabdingbar. Verstehen bedeutet nicht automatisch, einverstanden zu sein. Es bedeutet den Standpunkt des anderen zu akzeptieren. »Verstehen ist eine Lebensaufgabe«, sagt der Managementtrainer und Erfolgsautor Boris Grundl in seinem neuen Buch. Er weiß, wie wichtig es ist, einmal tief durchzuatmen, zur Seite zu treten und die Perspektive zu wechseln. Denn genau das ist die Grundlage von Verständnis. Wichtig ist nicht, recht zu haben oder andere ins Unrecht zu setzen, sondern sich fundiert mit einem abweichenden Standpunkt oder einer fremden Position auseinanderzusetzen – unabhängig von Eigeninteressen und der Mehrheitsmeinung. Denn am Ende geht es darum, zu verstehen – und das heißt keineswegs, automatisch einverstanden zu sein.
Boris Grundl ist Managementberater, Unternehmer, Führungsexperte, Coach und Redner. Mit seinem Grundl-Leadership-Institut berät er Firmen wie BMW, SAP oder die Deutsche Bank. Er ist Gastdozent an mehreren Universitäten und setzt sich ehrenamtlich für Schüler ein. Bei Econ sind von ihm folgende Bücher erschienen: "Steh auf!", "Diktatur der Gutmenschen", "Die Zeit der Macher ist vorbei" und "Mach mich glücklich".









