Verteilungsentscheidungen und Verteilungsverfahren
ISBN:
978-3-16-150128-9
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.12.2009
Reihe:
Studien und Beiträge zum Öffentlichen Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
304
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
In einer grundsätzlich freien Wirtschaft muss unmittelbare staatliche Güterverteilung als Fremdkörper erscheinen. Gleichwohl ist sie weit verbreitet und vielgestaltig; Knappheit und Konkurrenz sind dabei stets präsent.
Nina Malaviya behandelt Verteilungsentscheidungen als bereichsübergreifendes verwaltungsrechtliches Phänomen. Ausgehend von den wesentlichen Gemeinsamkeiten beschäftigt sie sich mit den Grundlagen und dem Anwendungsbereich, den Verfahren und Kriterien sowie verfassungsrechtlichen Aspekten dieses staatlichen Allokationsinstruments.
Verteilungsentscheidungen dienen einer Auswahl unter konkurrierenden Privaten, deren Interessen identisch sind; ihnen liegen multipolare Konkurrenzsituationen zugrunde. Eine der zentralen Thesen der vorliegenden Untersuchung lautet deshalb, dass Verteilungsverfahren als besonderer Typ des Verwaltungsverfahrens zu behandeln sind.
Nina Malaviya behandelt Verteilungsentscheidungen als bereichsübergreifendes verwaltungsrechtliches Phänomen. Ausgehend von den wesentlichen Gemeinsamkeiten beschäftigt sie sich mit den Grundlagen und dem Anwendungsbereich, den Verfahren und Kriterien sowie verfassungsrechtlichen Aspekten dieses staatlichen Allokationsinstruments.
Verteilungsentscheidungen dienen einer Auswahl unter konkurrierenden Privaten, deren Interessen identisch sind; ihnen liegen multipolare Konkurrenzsituationen zugrunde. Eine der zentralen Thesen der vorliegenden Untersuchung lautet deshalb, dass Verteilungsverfahren als besonderer Typ des Verwaltungsverfahrens zu behandeln sind.
Biografische Anmerkung
Geboren 1977; Studium der Rechtswissenschaft in Frankfurt a.M. und Paris; 2000 Maîtrise en droît; 2008 Promotion; seit 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt, seit 2008 Rechtsreferendarin am LG Frankfurt a.M.









