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Vertikale Mindestpreisbindungen im US- und EU-Recht

Die Auswirkungen des Leegin-Urteils des U.S. Supreme Court
ISBN:
978-3-8487-2927-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
12.02.2016
Autoren:
Reihe:
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
237
Ladenpreis
65,80 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Frage der Vereinbarkeit der vertikalen Mindestpreisbindung mit dem Kartellrecht wird in den USA und der EU seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Der US Supreme Court hob in seiner Leegin Entscheidung 2007 das per-se-Verbot der vertikalen Mindestpreisbindung auf, ordnete eine rule of reason Anwendung an und glich damit den Prfungsma�stab demjenigen f�r sonstige vertikale Vereinbarungen an. Die genaue Ausgestaltung dieses Pr�fungsma�stabes f�r die Preisbindung ist noch immer im Fluss. Es l�sst sich allerdings feststellen, dass auf EU-Ebene ein vergleichsweise restriktiverer Ma�stab zur Anwendung kommt. Die Arbeit untersucht die Leegin-Entscheidung und beurteilt, ob und inwieweit die Post-Leegin-Entwicklung L�sungsans�tze hervorgebracht hat, die auch im EU-Recht fruchtbar gemacht werden sollten.