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Völkerrechtliche Verpflichtungen von Staaten bei der Entscheidung über Rüstungsexporte

ISBN:
978-3-631-86563-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.10.2021
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
336
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Verfügbarkeit von Rüstungsgütern spielt eine zentrale Rolle in Konflikten und beeinflusst sie nachhaltig. Entscheidungen über Rüstungsexporte sind daher am Völkerrecht zu messen. Die Autorin schildert die geltenden völkerrechtlichen Vorgaben und setzt sich kritisch mit den widerstreitenden Interessen auseinander, die diesen Entscheidungen zu Grunde liegen. Im Anschluss an die Darstellung der nationalen, regionalen und internationalen Vorschriften, die Rüstungsexporte speziell regeln, geht sie der Frage nach, wann und unter welchen Voraussetzungen Rüstungsexporte im Lichte des Friedensicherungsrechts, der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts, sowie dem Recht der Staatenverantwortlichkeit zulässig sind.
Biografische Anmerkung
Larissa Furtwengler studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Völker- und Europarecht an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Université Catholique de Lille. Im Zuge ihrer Promotion an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, verbrachte sie Forschungsaufenthalte beim Stockholm International Peace Reasearch Insitute in Stockholm, Schweden und dem National Focal Point for Small Arms and Light Weapons in Kampala, Uganda.