Vorgehensweise zur Einschätzung des Potenzials von Interaktionstechnologien für positive Nutzungserlebnisse am Beispiel Fahrzeuginterieur
ISBN:
978-3-8396-2206-3
Verlag:
Fraunhofer Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
08.09.2026
Herausgeber:
Reihe:
Beiträge zum Stuttgarter Maschinenbau
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
395
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Neue Interaktionstechnologien prägen die Differenzierung technischer Produkte - insbesondere im Fahrzeuginterieur. Gleichzeitig erwarten Kundinnen und Kunden positive Nutzungserlebnisse. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, technologische Innovationen bereits früh im Entwicklungsprozess hinsichtlich ihres Potenzials für positive Nutzungserlebnisse fundiert zu bewerten.
Diese Dissertation entwickelt daher eine Vorgehensweise an der Schnittstelle von Technologiemanagement und User Experience Design. Sie ermöglicht es, Interaktionstechnologien frühzeitig aus einer nutzungserlebniszentrierten Perspektive zu erschließen, Technologiepotenziale für positive Nutzungserlebnisse systematisch zu identifizieren und gezielt zu selektieren. Ausgewählte Potenziale werden prototypisch erlebbar gemacht und in empirischen Nutzerstudien evaluiert. Ergebnis sind priorisierte Erlebnispotenziale einer Technologie sowie Anforderungen von Nutzenden für den weiteren Entwicklungsprozess.
Der Ansatz wurde iterativ evaluiert, mehrfach erfolgreich in der Praxis angewandt sowie zweimal unabhängig durch externe Moderation erprobt. Ein Feedback-Workshop bestätigte zudem seine klare Überlegenheit gegenüber aktuellen automobilen Innovationsprozessen. Die Ergebnisse belegen seinen hohen Mehrwert und seine Praxistauglichkeit.
Diese Dissertation entwickelt daher eine Vorgehensweise an der Schnittstelle von Technologiemanagement und User Experience Design. Sie ermöglicht es, Interaktionstechnologien frühzeitig aus einer nutzungserlebniszentrierten Perspektive zu erschließen, Technologiepotenziale für positive Nutzungserlebnisse systematisch zu identifizieren und gezielt zu selektieren. Ausgewählte Potenziale werden prototypisch erlebbar gemacht und in empirischen Nutzerstudien evaluiert. Ergebnis sind priorisierte Erlebnispotenziale einer Technologie sowie Anforderungen von Nutzenden für den weiteren Entwicklungsprozess.
Der Ansatz wurde iterativ evaluiert, mehrfach erfolgreich in der Praxis angewandt sowie zweimal unabhängig durch externe Moderation erprobt. Ein Feedback-Workshop bestätigte zudem seine klare Überlegenheit gegenüber aktuellen automobilen Innovationsprozessen. Die Ergebnisse belegen seinen hohen Mehrwert und seine Praxistauglichkeit.